Sarasita im Zuckerland…

26. Januar, 2008 at 11:43 (Yummie)

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  Hallo Pfannkuchenhäusler!

… die Schokofabrik ist schon eine ziemlich leckere Sache, aber heute bin ich wirklich im Zuckerland gelandet!

Der größte Rummel im Bereich Schoki, Kekse, Bonbons, Waffeln, Eis und Knabbereien passiert gerade in Köln: Internationale Süßwarenmesse!

Rund 1.600 Aussteller und jeder hat ungefähr 8.000.000 Kalorien mitgebracht ;-)

… mehr Naschkatzen-Neuigkeiten in den nächsten Tagen.

eure schoko-sarasita

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ain’t that a kick in the head

12. Januar, 2008 at 7:26 (Musik, Youtube) (, , , , )

…und einer für die Mädchen unter uns

kati-die-dahin-schmilzt

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ein Sahnestück

12. Januar, 2008 at 7:06 (1, Musik, Youtube) (, , , , )

Hallo Welt!

Ganz aus Versehen ist mir ein besonders sahniges Schätzchen untergekommen:

Hach, da schlägt mein Herz gleich den ein oder anderen Takt schneller!

Ein rockiges Wochenende wünscht: katikatopia

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besser spät als nie?!?

3. Januar, 2008 at 10:39 (Allgemein) (, )

Hallo Pfannkuchenhäusler!

Am dritten Tag des neuen Jahres nutze ich die Gelegenheit für ein herzliches

F R O H E S N E U E S und viel Glück, Gesundheit, Liebe und Erfolg für 2008!!!

**stellt Euch hier noch eingelungenes Photo von einem grandiosen Feuerwerk vor**

kati

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wenn Mediziner Zweiradfahren

1. Januar, 2008 at 7:47 (1)

oh oh. mein allererstes mal beim bloggen (oder wie man das nun auch immer in der Fachsprache nennt). sieht witzig aus hier. soll man da jetzt auch n tag drankleben oder wie? na wie dem auch sei, um beim Thema zu bleiben hier mein Legendärer Weg ins Jahr 2008:

 nach diversen Alkoholischen Getränken und sportzigaretten hab ich mir gedacht, daß ich ohne Licht, mit Bowle im Plastikbecher in der einen Hand und nicht funktionierender Handbremese des Fahrrades in der anderendoch locker noch heimradeln kann. Leider kamen da ein paar schüler und eine etwa 80 cm hohe Mauer in meinen Weg (ich schwörs, diese verdammte Mauer war die Letzten Jahre nicht an dieser Stelle). Darauf folgte und dann ein Hochflug an den Schülern vorbei über Mauer, Lenker und Vorderrad auf Freiburgs Pflaster. und die Schüler kamen zurück und fragten ganz freundlich, ob sie mir helfen dürfen. das konnte ich ja so nicht ablehnen.

na und mit Hilfe der jungen Leute (sagt man ja so in unserem Alter wenn einem vom Strassenboden aufgeholfen wird) stand ich dann auch wieder auf und fragte mich immer noch, wo diese verdammte Mauer die letzten Jahre bloss war. Versuchte mehr oder minder Elegant mit Bowleverschmiertem Gesicht (war recht dickflüssig das Zeug) meine schwerwiegenden Verletzungen herunterzuspielen.

Die sind ja aber auch nicht so dramatisch wie man erst mal hofft (sieht ja besser aus, wenn man nach selbstbreitverschuldeten unnötigen stürzne zumindest mit gips wieder heimkommt).

Nichtsdestotrotz liege ich nun mit immer noch verklebten haaren und rotblauem ovalen linken schienbein (nicht durchgebrochen) im bette, kann nicht arbeiten und habe jetzt als ersten guten Vorsatz fürs neue Jahr ab jetzt vorsichtiger Fahrrad zu fahren, und  mir zu merken, daß diese Mauer da steht….

so, das wars. Kleine Anekdote von Lillymausi und ich hoffe, Euer aller Sylverster war weniger hämatomatös geartet….

Gruß vom Krüppellager, lilly

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